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ADLER-APOTHEKE LINDLAR

Wir sind immer für Sie da!

In allen Fragen rund um Ihre Gesundheit können Sie sich jederzeit
vertrauensvoll an mich und mein Team wenden.

Unter der Telefonnummer 0 22 66 • 52 52 sind wir stets für Sie erreichbar.
Mittwoch nachmittags haben wir für Sie im Wechsel mit den anderen Apotheken
im Lindlarer Zentrum geöffnet.

Den gemeinsamen Mittwochnachmittagsplan für das aktuelle Jahr finden Sie hier.
 

Ihr Marc Pengel und das Team der Adler-Apotheke

 

Kontakt

Adler-Apotheke
Hauptstr. 20
51789 Lindlar

Tel. 0 22 66 / 52 52
Fax. 0 22 66 / 53 28
info@adler-apotheke-lindlar.de

 

 

Öffnungszeiten

Mo. 8:30 bis 13:00h und 14:30 bis 18:30h
Di. 8:30 bis 13:00h und 14:30 bis 18:30h
Mi. 8:30 bis 13:00h und nachm. nach Plan
Do. 8:30 bis 13:00h und 14:30 bis 18:30h
Fr. 8:30 bis 13:00h und 14:30 bis 18:30h
Sa. 8:30 bis 13:00h
  
  

Gesundheitsnews

So zerrt Corona an den Nerven
14.05.2020
Umfrage zu psychischen Folgen
So zerrt Corona an den Nerven

Kontaktsperren, Kurzarbeit und Kindergeschrei im Homeoffice: Das Leben unter Corona-Einschränkungen ist für viele nicht leicht. Wie sehr der Lockdown tatsächlich auf des Deutschen Stimmung schlägt hat nun eine Umfrage der Medizinischen Hochschule Hannover ermittelt.

Seelische Gesundheit angeknackst
Vor den psychischen Folgen von Kontaktsperren und Ausgangsbeschränkungen haben Experten schon zu Beginn des Lockdowns gewarnt. Zu Recht, wie die ersten Ergebnisse einer aktuellen Studie des Zentrums für Seelische Gesundheit der Medizinischen Hochschule Hannover zeigen. Von den 3545 im Zeitraum der schärfsten Lockdown-Maßnahmen (1. bis 15. April) befragten Teilnehmern gaben zwar 60% an, sehr gut oder gut mit der neuen Situation umgehen zu können. Knapp 27 % von ihnen kamen jedoch nur schlecht oder sogar sehr schlecht mit den gebotenen Verhaltensregeln und Maßnahmen klar.

Fast jeder Dritte aggressiver
Insgesamt stiegen Depressionen und Angstgefühle, wobei Frauen davon stärker betroffen waren als Männer. 45,3 % der Befragten gaben an, schlechter zu schlafen. Jeder Zweite fühlte sich reizbarer, und 29 % sogar aggressiver und wütender als in normalen Zeiten.

Von den Menschen, die aggressiver waren, richtete etwa ein Drittel diese Wut gegen sich selbst, 2 Drittel gegen andere. Dazu passt, dass 5 % der Teilnehmer von häuslicher Gewalt in den vergangenen 4 Wochen berichteten. In den allermeisten Fällen handelte es sich dabei um verbale Gewalt (98,5 %), 41,9 % der Befragten erlebten zudem noch körperliche und 30,2 % sexuelle Gewalt.

Teilnehmer für Studie gesucht
Wie sich die Corona-Einschränkungen langfristig auf die seelische Gesundheit auswirken, soll nun eine Folge-Befragung klären. Unter dem Link COVID-19 Umfrage Deutschland: Seelische Gesundheit in Krisenzeiten laden die Hannoveraner Wissenschaftler Interessierten zum Mitmachen ein.

Quelle: Medizinische Hochschule Hannover

Dr. med. Sonja Kempinski
: apotheken.de



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