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ADLER-APOTHEKE LINDLAR

Wir sind immer für Sie da!

In allen Fragen rund um Ihre Gesundheit können Sie sich jederzeit
vertrauensvoll an mich und mein Team wenden.

Unter der Telefonnummer 0 22 66 • 52 52 sind wir stets für Sie erreichbar.
Mittwoch nachmittags haben wir für Sie im Wechsel mit den anderen Apotheken
im Lindlarer Zentrum geöffnet.

Den gemeinsamen Mittwochnachmittagsplan für das aktuelle Jahr finden Sie hier.
 

Ihr Marc Pengel und das Team der Adler-Apotheke

 

Kontakt

Adler-Apotheke
Hauptstr. 20
51789 Lindlar

Tel. 0 22 66 / 52 52
Fax. 0 22 66 / 53 28
info@adler-apotheke-lindlar.de

 

 

Öffnungszeiten

Mo. 8:30 bis 13:00h und 14:30 bis 18:30h
Di. 8:30 bis 13:00h und 14:30 bis 18:30h
Mi. 8:30 bis 13:00h und nachm. nach Plan
Do. 8:30 bis 13:00h und 14:30 bis 18:30h
Fr. 8:30 bis 13:00h und 14:30 bis 18:30h
Sa. 8:30 bis 13:00h
  
  

Gesundheitsnews

FSME-Impfung nicht vergessen!
09.06.2021
Erneutes Zecken-Hoch im Anmarsch
FSME-Impfung nicht vergessen!

2020 war nicht nur für die Coronaviren ein Rekordjahr. Auch die Zecken mitsamt der von ihnen übertragen FSME-Erreger hatten Hochsaison. Grund war neben dem schönen Wetter und der pandemiebedingten Waldflucht ein Naturphänomen besonderer Sorte.

Deutlich mehr Menschen infiziert
Zecken beißen nicht nur, sie übertragen auch Krankheiten. Besonders gefährlich ist die Frühjahrs-Sommer-Meningoenzephalitis (FSME), die in schweren Fällen zu bleibenden Lähmungen und kognitiven Einbußen führen kann. 2020 haben sich in Deutschland 683 Menschen damit infiziert – deutlich mehr als 2019 (444).

Dies hing jedoch weniger mit der pandemiebedingten neuen Leidenschaft für Waldspaziergänge ab, erklärt der Münchner Neurologe Matthias Klein. Neben der langen warmen Wetterlage soll vor allem ein regelmäßiges Naturphänomen den Zeckenansturm ausgelöst haben. Denn 2020 war ein Mastjahr der Buchen, was wiederum die waldbewohnenden Nager erfreute. Die kleinen Zeckenwirte konnten sich aufgrund der massenweise vorhandenen Bucheckern prächtig vermehren. Wovon wiederum die Zecken profitierten – und die Verbreitung des FSME-Erregers begünstigte.

Auch 2021 mehr FSME-Fälle prognostiziert
Auch für 2021 sagt ein neu entwickeltes Rechenmodell mit 543 Fällen eine hohe Anzahl an FSME-Fällen voraus. Alarmierend ist laut Klein die Tatsache, dass in den absoluten Risikogebieten wie Bayern und Baden-Württemberg nur die Hälfte der Bevölkerung gegen FSME geimpft ist.

Dabei schützt die Impfung gut vor FSME, besonders vor schweren Verläufen. Diese sind gar nicht so selten: In einer aktuellen Studie aus Litauen hatten 15% der Infizierten schwere Bewusstseinsstörungen, Lähmungen, Ataxien oder Schluckbeschwerden. Jeder dritte dieser Patient*innen musste intensivmedizinisch betreut werden, und ein Großteil davon verließ die Klinik mit Dauerschäden.

Urlaub im Risikogebiet? Bitte impfen!
Neben Süddeutschland, Österreich, Tschechien und Südtirol sind auch weite Teile der Schweiz und Polens inzwischen als Risikogebiete eingestuft. Menschen, die in diesen Regionen urlauben wollen, sollten sich daher unbedingt gegen FSME impfen lassen, empfiehlt der Münchner Neurologe.

Quelle: SpringerMedizin

Dr. med. Sonja Kempinski
: apotheken.de



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