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ADLER-APOTHEKE LINDLAR

Wir sind immer für Sie da!

In allen Fragen rund um Ihre Gesundheit können Sie sich jederzeit
vertrauensvoll an mich und mein Team wenden.

Unter der Telefonnummer 0 22 66 • 52 52 sind wir stets für Sie erreichbar.
Mittwoch nachmittags haben wir für Sie im Wechsel mit den anderen Apotheken
im Lindlarer Zentrum geöffnet.

Den gemeinsamen Mittwochnachmittagsplan für das aktuelle Jahr finden Sie hier.
 

Ihr Marc Pengel und das Team der Adler-Apotheke

 

Kontakt

Adler-Apotheke
Hauptstr. 20
51789 Lindlar

Tel. 0 22 66 / 52 52
Fax. 0 22 66 / 53 28
info@adler-apotheke-lindlar.de

 

 

Öffnungszeiten

Mo. 8:30 bis 13:00h und 14:30 bis 18:30h
Di. 8:30 bis 13:00h und 14:30 bis 18:30h
Mi. 8:30 bis 13:00h und nachm. nach Plan
Do. 8:30 bis 13:00h und 14:30 bis 18:30h
Fr. 8:30 bis 13:00h und 14:30 bis 18:30h
Sa. 8:30 bis 13:00h
  
  

Gesundheitsnews

Nahrungsergänzung im Blick: Granatapfel
13.11.2020
Sinn oder Unsinn?
Nahrungsergänzung im Blick: Granatapfel

Natürliches Anti-Aging, Blutdrucksenkung und sogar der Schutz vor Krebs: Die Werbung schreibt dem Granatapfel viele heilende Kräfte zu. Doch welches Potenzial steckt tatsächlich in der roten Wunderfrucht?

Vollgepackt mit Polyphenolen
Die dunkelrote Farbe macht Granatapfelkerne nicht nur zu einem Hingucker, sondern zeigt auch den hohen Gehalt an Polyphenolen. Polyphenole sind eine große Gruppe chemisch ähnlicher Moleküle, die zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören. Sie sollen gegen Entzündungen, Bluthochdruck und sogar Krebs wirken. Auch auf den Blutzucker- und Cholesterinspiegel oder die Potenz haben die Pflanzenstoffe angeblich einen positiven Effekt – echte Alleskönner also.

Wissenschaftliche Beweise fehlen
2010 hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) die Wirkungen von Granatapfel und Granatapfelsaft genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Bisher ist die Studienlage nicht ausreichend, um die Heilversprechen nachzuweisen. Weder die antioxidativen Eigenschaften noch die positiven Effekte auf den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel und die Potenz sind bisher ausreichend untersucht. Ähnliches gilt für den Einfluss auf Entzündungen, Bluthochdruck oder Krebs. Erst wenn systematische Studien die Ergebnisse der bisherigen Forschung unterstützen, gelten die Effekte als wissenschaftlich gesichert.

Augen auf beim Einkauf
Wer Granatäpfel trotzdem verzehren möchte, sollte diese Tipps beachten:

  • Lesen Sie beim Einkauf von Nahrungsergänzungsmitteln oder Säften mit Granatapfel die Zutatenliste. Oft enthalten sie nur winzige Mengen der teuren Frucht, dafür aber viel Zucker. Wer sicher gehen will, setzt auf das frische, unverarbeitete Obst.
  • Granatäpfel enthalten oft Rückstände von Pflanzenschutzmitteln – teilweise auch mehr als gesetzlich erlaubt. Regionale und saisonale Lebensmittel wie Heidelbeeren oder Erdbeeren enthalten meist weniger Rückstände, doch ebenfalls viele Polyphenole.

Mehr Informationen über den Granatapfel erhalten Sie in der Kategorie „Nahrungsergänzungsmittel“.

Quellen: Verbraucherzentrale; Danesi und Ferguson 2017

Marie Schläfer
: apotheken.de



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